U - Z

UV-Licht
Hochenergetisches Licht im Kurzwellenbereich, das gerade nicht mehr sichtbar ist.

Uvea
Tunica vasculosa bulbi; Gefäßschicht des Auges, die auch als Uvealtrakt bezeichnet wird.

Uvealtrakt
Gefäßschicht des Auges, die auch als Uvea bezeichnet wird.

Uveitis
Entzündung des Uvealtrakts, umfaßt Iritis, Cyclitis, Iridocyclitis, Choroiditis, Chorioretinitis sowie manchmal Retinochoroiditis und Retinitis.

Viren
Kleinste intakte Organismen mit pathogenem Potenzial; die Virenreproduktion ist wirtsabhängig.

Viskosität
Flüssigkeitseigenschaft, die die Dichte und Fließfähigkeit beschreibt.

Vordere Augenkammer
Raum zwischen Hornhaut und Iris; mit Kammerwasser gefüllt.

Vorderes Segment
Umfasst Cornea, Iris, Linse, Ziliarkörper und der vordere Teil der Sklera sowie die vordere und hintere Kammer; enthält Kammerwasser.

Warnhinweise
Umfassen Hinweise auf bekannte und potenzielle Risiken, die mit der Anwendung eines Medikaments einhergehen, sowie Einschränkungen, die diese bei der Anwendung haben; Warnhinweise befinden sich auf dem Beipackzetteln und enthalten auch die Erklärung von Maßnahmen, die zu ergreifen sind, falls unerwünschte Reaktionen auftreten

Wasserstoffperoxid
Kann zur Desinfektion verwendet werden; rasche Desinfektion weicher Kontaktlinsen bei geringer Haltbarkeit.

Weitsichtigkeit (=Hyperopie)
Der Augapfel ist zu kurz, das Bild wird hinter der Netzhaut fokussiert und ist unscharf. Je weiter der Gegenstand entfernt ist, desto schärfer ist das Bild.

Weitwinkelglaukom
Eine Form des Glaukoms ohne Einengung des Kammerwinkels.

wellenfrontgesteuerte LASIK
Bei der wellenfrontgesteuerten LASIK werden hunderte Messpunkte des Auges als diagnostische Information an den Rechner des Lasers weitergegeben. Damit wird für jeden einzelnen Punkt der optischen Zone ein Abtragungsprofil festgelegt. Hierbei dient das Aberrometer der exakten Messung von höhergradigen optischen Abbildungsfehlern des Auges. So kann bei der LASIK für jedes Auge eine individuelle, maßgeschneiderte Operation durchgeführt werden.

Wirkzeit
Zeit, die vergeht, bis ein Medikament nach der Verabreichung wirksam wird.

Zapfenzellen
Photorezeptoren des Neuroepithels der Netzhaut, die das scharfe Helligkeitssehen und das Farbensehen vermitteln; senden Impulse zu den Nervenzellen.

Ziliarkörper
Muskel- und Gefäßstruktur, die die Dicke der Linse reguliert, Kammerwasser absondert und für den Abfluss des Kammerwassers unterstützt.

Zonulafasern
Feine Fasern, mittels derer die Linse aufgehängt ist; die Linsenspannung wird durch den Ziliarmuskel eingestellt.

Zuletzt aktualisiert am 08.01.2019 von Annette Trabold.

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